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 TÄTER-OPFER-AUSGLEICH 

 

KOMMUNIKATION statt STRAFE ….

 

BIETET für Opfer und Täter eine Gelegenheit, außergerichtlich unter Beteiligung eines unparteiischen Dritten (Mediator) eine befriedigende Regelung von Konflikten herbeizuführen.

Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die Aufarbeitung der Tat und ihrer Folgen sowie die Vereinbarung der Wiedergutmachungsleistungen. Im Anschluss an die Aufarbeitung sind die Betroffenen in der Lage, selbst angemessene Lösungen zu finden. Das Ergebnis wird im Allgemeinen schriftlich fixiert. Der Mediator kontrolliert später die Einhaltung der Absprachen.

Eine Einigung bzw. die Täterbemühungen finden Berücksichtigung im Strafprozess (Strafmilderung oder Verfahrenseinstellung). Ein kosten- und zeitaufwendiges Zivilverfahren kann überflüssig werden.

 

Was bietet TOA den Opfern?

 

Die Erfahrung der Opferwerdung ist eine erhebliche Beeinträchtigung des Lebensgefühls. Verstärkt wird eine solche Beeinträchtigung, wenn der Betroffene den Ereignissen ohnmächtig gegenüber steht. Folgen sind zumeist Angst, Ärger und Zorn. Während gerichtliche Verfahren für solche Beeinträchtigung wenig Hilfe bringen, hat das Opfer im Wege außergerichtlicher Rechtsfindung die Möglichkeit, Angst und Ärger hinter sich zu lassen und seine ganz persönlichen Interessen an Ausgleich und Wiedergutmachung zum Ausdruck zu bringen.

Erfahrungsgemäß sind Wiedergutmachungsleistungen, insbesondere bei mittellosen Tätern, durch Täter-Opfer-Ausgleich eher zu realisieren als über einengerichtlichen Titel.

 

Was bietet TOA den Tätern?

 

Für einen Menschen, der eine Straftat begangen hat, sollte es Wege und Möglichkeiten geben, seine Einsicht in begangenes Unterecht durch Wiedergutmachungsleistungen und Entschuldigung zum Ausdruck zu bringen.

Der Täter hat dir Möglichkeit, sich den Konsequenzen seiner Handlung zu stellen und soweit wie möglich zur Klärung beizutragen. Die Auseinandersetzung in der persönlichen Begegnung ermöglicht Information, Aussprache, Entschuldigung und Bemühung um Wiedergutmachung.

Das Gespräch wirft oftmals ein neues Licht auf die Rollen von Täter und Opfer und kann dadurch nachhaltig zur Verarbeitung der entstandenen Probleme beitragen.

Die Erfahrung zeigt, dass viele Täter bereit sind, sich mit ihrer Tat in der persönlichen Begegnung mit dem Opfer auseinander zu setzen, obwohl es ihnen oft nicht leicht fällt.

 

 

Ansprechpartnerin:

 

Neue Wege e.V.

Friedrich-Naumann-Str. 12

06844 Dessau-Roßlau

 

Katja Wegner

 Täter-Opfer-Ausgleich

 

 

Telefon: 0340/87056909

Fax: 0340/2167872

Email: vfsg-katja.wegner@gmx.de 

   

 

Neue Wege e.V. | Friedrich-Naumann-Str. 12, 06844 Dessau-Roßlau